Gemeinsam ein Zeichen setzen

Es ist Zeit für eine neue Art der Politik in Österreich. Gemeinsam mit Sebastian Kurz und unserem Spitzenkandidaten im Wahlkreis, Wolfgang Gerstl, möchte ich mich für mehr Fairness in unserem Land einsetzen.




Die Politik animiert seit Jahren dazu, dass man sich in die soziale Hängematte begibt. Hart arbeitende Österreicherinnen und Österreicher haben am Monatsanfang oft weniger am Konto, als jene, die arbeiten können aber nicht wollen: Das kann nicht mehr lange gut gehen. Das ist nicht gerecht. Das muss geändert werden!




Um die persönliche Freiheit des Einzelnen zu garantieren brauchen wir eine sichere und stabile Gesellschaft. Daher ja zur Stärkung der Polizei, zu einer strikteren und kontrollierten Zuwanderung sowie zu verpflichtenden Integrationsmaßnahmen!




Uns Jungen ist es nicht mehr möglich, ohne Hilfe ein eigenes Leben aufzubauen. Wir brauchen eine stärkere Förderung von Eigentum, zielgerichtetere Beihilfen und ein gesichertes Pensionssystem damit auch wir eine echte Perspektive für die Zukunft haben.


Wenn auch Du der Meinung bist, dass sich etwas ändern muss und es eine #neueGerechtigkeit, eine #neueSicherheit und #neuePerspektiven in Österreich braucht, dann freue ich mich über Deine persönliche Unterstützung.




Über mich

Ich bin in einfachen Verhältnissen als Sohn von Handelsangstellten in Wien, Kaisermühlen, aufgewachsen. Nach meinem Gymnasiumsabschluss habe ich meinen Zivildienst als Rettungssanitäter verbracht, eine Tätigkeit, die ich auch in den folgenden Jahren weiter ehrenamtlich ausgeführt habe.

2016 habe ich mein Bachelorstudium in Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung abgeschlossen. Ohne die großartige Unterstützung meiner Eltern wäre mir das nicht möglich gewesen. Derzeit studiere ich berufsbegleitend Projektmanagement & IT an der Fachhochschule des BFI Wien.

Ich engagiere mich seit über 5 Jahren in der Penzinger Bezirkspolitik. Mit Juli 2017 wurde ich zum Hochschulvorsitzenden der Studierendenvertretung meiner Fachhochschule gewählt. Neben meinem politischen und studentischen Engagement habe ich Anfang 2016 ein internationales IT-Software Start-up-Unternehmen mitgegründet.

Und weil die Frage in Penzing doch wichtig ist: Natürlich bin ich Rapidler ;-)